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Re: Adventskalender, Türchen 5 (84 Klicks)

06. Dezember 2018 10:02
Weil das Mittelteil praktisch "lose" zwischen zwei Zweiachsern mit recht langem Radstand aufgehängt war. Wenn nun Front- und Heckteil bei "nicht ganz so gutem" Gleis in unterschiedliche Richtungen zur Seite schwankten oder Nickbewegungen machten, bekam das Mittelteil das alles ab und wandelte es in eine Art "Wellengang" um.

Die heute gängigen Multigelenkwagen sind zwar nach dem gleichen Prinzip aufgebaut.
Aber in der Regel sind die Achsstände der Fahrwerke deutlich kürzer, sodass die Wagenteile mit Fahrwerken bei schlechtem Gleis oder bei der Einfahrt in Kurven nicht ganz so stark "ausschlagen" und die dazwischen eingehängten "schwebenden" Wagenteile werden heutzutage über hydraulische Dämpfer in einer viel stabileren Lage gehalten. Damit verhält sich das ganze Fahrzeug viel "steifer" als die damaligen Vierachser, mit den bekannten negativen Auswirkungen auf den Verschleiß von Gleis und Fahrwerken.

Mit freundlichen Grüßen
Ralph Dißinger a.k.a. Lokleitung




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 06.12.18 10:04.
Thema Autor Datum/Zeit

Adventskalender, Türchen 5 (265 Klicks)

Lokleitung 05. Dezember 2018 15:21

Re: Adventskalender, Türchen 5 (90 Klicks)

jockeli 05. Dezember 2018 22:07

» Re: Adventskalender, Türchen 5 (84 Klicks)

Lokleitung 06. Dezember 2018 10:02



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