08. Juli 2022 13:14
Mahlzeit,


hiermit möchte ich meinen USA-Reisebericht um einen siebten und damit letzten Teil ergänzen.

Die bisherigen Teile sind hier zu finden:

1: [bit.ly] (Chicago)
2: [bit.ly] (California Zephyr)
3: [bit.ly] (San Francisco)
4: [bit.ly] (Las Vegas)
5: [bit.ly] (Canyons und Phoenix)
6: [bit.ly] (Alte Straßenbahn Los Angeles / Anaheim)
7: [bit.ly] (Los Angeles und Abschluss)





Nachdem ich im letzten Teil näher auf die früher(TM)e Straßenbahn von L.A. eingegangen bin, soll es nun um das neue, seit 1990 bestehende System gehen.

Da es sich hier um den letzten der insgesamt sieben Teilen handelt, wird am Ende noch eine Abrechnung über den gesamten Urlaub folgen.



Doch beginnen wir den ersten morgen in Los Angeles erst einmal mit einem Frühstück:





Unweit des Hotels befand sich direkt am Broadway der Grand Central Market, heute ein Food Market, wo man alles Mögliche auf die Hand kaufen kann. Etwa vergleichbar mit dem alten Straßenbahndepot in Amsterdam.





Hier mit einer dem Vernehmen nach philippinischen Mahlzeit, dazu ein original amerikanischer Schoko-Brownie und ein Thai Tea.

Hier kann man sich wirklich gut durchfuttern. Das Publikum reicht von Jung und Hip bis zum Bauarbeiter von der Baustelle um die Ecke.

Bei Beträgen um 20 $ für die zu sehende Mahlzeit (nur das in der Pappschale, je) oder 15 $ für ein Sandwich sind die Preise verglichen mit derartigen Einrichtungen in Europa relativ hoch. Auch im ortsüblichen Vergleich. Das verleitet mich zu dem Gedanken, dass die Bauarbeiter in L.A. entweder extrem gut bezahlt werden oder es sich hier um „Fake-Bauarbeiter“ handelt, die engagiert wurden, um Bodenständigkeit zu demonstrieren.







Ergänzung: Die Donuts am Eingang sind preislich sehr moderat und fallen damit etwas aus dem Rahmen. Unbedingt zu empfehlen. Viel besser als das, was man hier so kennt. Noch besser ist nur Bob’s Donut and Pastry Shop in San Francisco






Gleich am Hintereingang des Grand Central Market befindet sich die „Angel’s Flight“, eine Standseilbahn, die ursprünglich ein paar Meter weiter stand, in den 60ern jedoch abgebaut wurde. Die wesentlichen Teile wurden eingelagert und die Bahn in den 90ern an dieser Stelle neu errichtet.
Leider war die Bahn bei unserem Besuch zwecks Wartungsarbeiten außer Betrieb, sodass es bei diesem Bild blieb.




Doch kommen wir nun zum eigentlichen Thema dieses Betrags: die Stadtbahn Los Angeles.

Wie im vorhergehenden Teil 6 ( [bit.ly] ) beschrieben hat Los Angeles eine lange Straßenbahn-Tradition, die 1963 endete.

Nach den im letzten Beitrag erwähnten zahlreichen Ideen von Metros über Monorails zum People Mover kam man wieder auf das Thema Straßenbahn. Das war so Anfang/Mitte der 80er Jahre.
Zuvor plante man einen People Mover, für den die Regierung Carter bereits Mittel zugesagt hatte, die nach dem Sieg von Ronald Reagan wieder gecacelled wurden.

Zwischenzeitlich hatte das benachbarte San Diego sehr erfolgreich eine moderne Straßenbahn in Betrieb genommen, zahlreiche andere Städte in den USA und auch anderen Ländern entwickelten sich in eine ähnliche Richtung.

Die Niederflurtechnik war zu dieser Zeit noch keine greifbare Technik. So entschied man sich, ähnlich wie Manchester für ein hochfluriges System mit Hochbahnsteigen. Das Stadtbild war ja ohnehin schon auf einem Level angekommen, in dem Hochbahnsteige in Sachen Stadtästhetik nur noch wenig schmerzen können.

Parallelen zu Manchester gibt es übrigens mehrere. So heißt das System mit „Metro Rail“ ähnlich wie in Manchester „Metro Link“ (Metro Link gibt es auch in L.A., hier sind es aber die Vorortzüge)
Zudem kommt die Lackierung der aktuellen Fahrzeuge der in Manchester wirklich schon auffällig nahe. Ob das beabsichtigt ist?
Hinweise auf eine besondere Verbindung zwischen Los Angeles und Manchester habe ich jedoch noch keine gefunden.






1990 wurde dann die erste neue Linie in Betrieb genommen. Diese beginnt in einer unterirdischen Station im Zentrum, wo heute auch Anschluss an die U-Bahn besteht, und verlässt den Tunnel kurz darauf, um im Straßenraum weiterzufahren.

Hier sehen wir die Verzweigung der Linien nach Long Beach und Santa Monica





Hier ist ein Zug beim Verlassen des Tunnels zu sehen




Zur besseren Orientierung gibt es hier einen Gleisplan bei Gleisplan-web: [www.gleisplanweb.eu]


Das Netz mag auf den ersten Blick nicht besonders groß wirken, doch das täuscht. In Amerika sind die Dimensionen anders. Das Netz misst heute bereits 160 km, weitere Strecken sind im Bau und geplant. Das ist so etwa die Größenordnung der Netze von BVG(Tram), rnv oder Rheinbahn.

Dass dies alles seit 1990 entstanden ist, kann einen schon staunen lassen, wenngleich noch viel mehr nötig ist, um ein derart großes Stadtgebiet attraktiv zu erschließen.






In Santa Monica liegt die Endstation der Bahn nahe dem bekannten Pier…









Hier tummeln sich die Angelinos zu Massen im Wasser. Viele von Ihnen reisen dafür mit der Straßenbahn an, die teilweise Dreiwagen-Züge einsetzt.





Entlang der Pazifikküste sind wir dann nach Venice gelaufen und mit dem Bus wieder zurück nach Santa Monica zur Bahn.











Zurück an der Endstation in L.A.: Derzeit ist das Netz noch zweigeteilt. Ein Teil endet in der südlichen Innenstadt im „Metro Center“, der andere Teil nördlich der Innenstadt an der Union Station. Zwischen beiden Teilen entstand ein Verbindungstunnel, genannt „regional connector“. Dieser soll noch in diesem Sommer in Betrieb gehen. Dann können die Bahnen hinter der Pappwand weiterfahren, die man hier noch im Hintergrund sieht.







Hier ist das andere Ende der Strecke zu sehen. Zwecks Herstellung des Anschlusses an den neuen Innenstadttunnel enden hier die Bahnen bereits vor den Toren der Stadt






Ein abgestellter Zug. Im Hintergrund verläuft die Brücke über den L.A. River und die Eisenbahngleise zur Union Station.
Über diese Brücke fuhren bis 1963 auch die alten, schmalspurigen Straßenbahnen.


In den meisten Fällen verkehrt die Bahn in Straßen in Mitten- oder Seitenlage auf eigenen Bahnkörpern. Leider bieten gerade diese Strecken noch etwas Optimierungspotenzial. Hier könnte man erheblich Zeit und Geld mit der Installation von Signalbevorrechtigungen sparen.
Weiter außerhalb, etwa in Santa Monica konnte ich auch in „straßenbahnartiger“ Mittellage beschrankte Bahnübergänge sehen. Hier genießt die Bahn dann Vorrang.






Die Haltestelle Union Station liegt direkt neben den Amtrak-Gleisen. Hier sind die Wege kurz. Fehlt nur noch ein schöner Verkehrsverbund





Amtrak bietet einen Vorortverkehr mit dem Namen MetroLink an. Für europäische Nutzer mag das Angebot dünn erscheinen und selbst für einen so dicht besiedelten Raum innerhalb Amerikas scheint das Angebot ausbaufähig.
Aber man muss auch sehen, dass man noch ganz am Anfang steht und vor wenigen Jahren gab es noch überhaupt gar nichts. Und wenn man sieht mit welchem Aufwand und mit welcher Hingabe man hier den SPNV ausbaut, so ist auch das beeindruckend.

Hier zu sehen ist der Bahnhof Glendale, wo insbesondere das links zu sehende EG mit viel Liebe zum Detail restauriert wurde. Der Bahnhof ist zugänglich und verfügt über einen Ticketschalter.







Stichwort Glendale. Hier gibt es die Americana-Mall, welche ihrerseits über eine eigene Ringstraßenbahn verfügt: [americanaatbrand.com]


Gerne hätte ich das auch mal mitgenommen, da meine Freundin eh noch ein paar Klamotten kaufen wollte. Leider war die Ringlinie außer Betrieb an diesem Tag, obwohl sie hätte eigentlich zu dieser Zeit fahren müssen. Eine große Enttäuschung!






Am Ende war es dann aber so, dass meine Freundin nicht fündig wurde, ich aber einen riesigen Bücherladen entdeckte mit einer großen Ecke für lokale Belange. Hier konnte ich nochmals mehrere Bücher zu beiden Straßenbahnsystemen und der lokalen Verkehrsgeschichte allgemein erwerben.

Von der Mall zum Bahnhof gelangt man derzeit mit einem kostenlosen Bus. Künftig könnte eine Straßenbahn diese Aufgabe übernehmen.











An die Stadtbahnhaltestelle Union Station schließt eine teils in Hochlage trassierte Strecke an. Man beachte die schöne, schlanke Konstruktion des Viadukts, welches auf Vernachlässigbarkeiten wie ein Geländer verzichtet. Die Evakuierung erfolgt hier wohl zur Mitte hin.








Die hochgelegene Station China Town ist „gestalterisch angepasst“











Als ein weiteres Verkehrssystem verfügt L.A. auch über zwei BRT-Strecken. Hier nutzen die Busse gemeinsam mit zahlungswilligen MIV-Nutzern die kostenpflichtigen Fast Track Lines auf den Freeways.






Die Haltestellen sind dann so eingefügt. Beim Mitfahren habe ich auch Mittelbussteige gesehen, welche dann im Linksverkehr bedient werden.








Kommen wir zum nächsten Verkehrssystem: Die U-Bahn. Diese gibt es seit 1993 und verkehrt zwischen der Innenstadt und Hollywood. Eine zweite Linie zweigt von dieser ab. An einer Erweiterung wird auch hier gearbeitet.
Was für derart neue Systeme jedoch äußerst ungewöhnlich ist, ist die von oben bestrichene Stromschiene.






Mit der U-Bahn erreicht man auch Griffith Park. Mit einem Bus kann man hoch zum Observatorium fahren. Dort hat man einen Blick auf das berühmte Hollywood-Sign.





Nach unserem Besuch am Observatorium sind wir natürlich auch zum Hollywood-Boulevard, der als Hauptstraße des Stadtteils erheblich belebter wirkt als die eigentliche Downtown zu dieser Tageszeit.











Die Strecken der U-Bahn sind durchgehend unterirdisch. An die Endstation an der Union Station schließt eine Betriebsstrecke an, an der sich das Depot befindet.











Leider hat die U-Bahn ein ganz wesentliches Problem: Die U-Bahn wird zum Habitat für Obdachlose und Drogenabhängige. Sie schlafen, konsumieren und stinken.
Viele von Ihnen verschaffen sich über die Notausgänge der Stationen Zutritt. Den Betreiber scheint das leider nur wenig zu stören.
Tagsüber sind das einzelne Gestalten, die man gut meiden kann, indem man sich in eine andere Ecke stellt, Sitzen mag man in den Zügen ohnehin eher ungern. Der Pflegezustand ist mäßig.
Nach etwa 22 Uhr sind fast nur noch derartige Personen in der U-Bahn. Für mich, der durch Zustand und Publikum Mannheimer Straßenbahnen oder durch nächtlichen Aufenthalt am Frankfurter Hauptbahnhof durchaus gestählt ist, war das unschön, aber lag im Rahmen des verkraftbaren. Für meine Freundin, die eher Stuttgarter Verhältnisse gewohnt ist war das schockierend, wenn nicht sogar traumatisch.
Dennoch muss auch ich sagen: Den U-Bahnen in L.A. stünde eine Kehrwoche, die insbesondere das Publikum einbezieht, nicht schlecht.


Der Nahverkehr in L.A. ist durchaus komfortabel und attraktiv. Dort, wo es ihn gibt. Da man mit Nachdruck und viel wohl in der westlichen Welt einmaligem Engagement weiterbaut, wird das alles noch dichter und flächendeckender. Die Zukunft verspricht rosig zu werden.

Ja, zumindest wenn man das Problem mit Teilen des Publikums in den Griff bekommt. Und da sehe ich noch das größte Problem. Wer derartige Komforteinbußen durch abstoßendes und störendes (und wohl nicht mal zahlendes) Publikum hinnehmen muss, der wird wohl kaum freiwillig auf den ÖPNV umsteigen.

In der Straßenbahn ist dieses Problem etwas geringer, aber dennoch trifft man auch hier den ein oder anderen „Zombie“ an. Busfahren ist dagegen was das angeht, relativ angenehm. Denn da müsste man zumindest am Fahrer vorbei. Das schreckt wohl ab…










Nehmen wir dieses Bus-Foto zum Anlass, etwas über die Innenstadt von L.A. zu sprechen.
Der Broadway, hier zu sehen, ist oder besser gesagt war die früher(TM)e Haupteinkaufsstraße.

Spricht man über L.A., spricht man auch über die Freeways. Diese haben im Stadtgebiet 500 Meilen Streckenlänge und sind allgegenwärtig. Kaum zu fassen, dass es mal 1.500 hätten werden sollen.

Ein Buch über die Freeways beginnt etwa mit dem Satz „In der Antike hieß es ‚alle Straßen führen nach Rom‘. Über Los Angeles kann man sagen: Alle Straßen führen zu noch mehr Straßen“.
L.A. war nicht weniger als der Prototyp für die Schaffung der Autogerechten Stadt. Aber in der autogerechten Stadt brauche ich die (innen)Stadt nicht mehr!
Eingekauft wird weit draußen, die Arbeitsplätze haben Parkplätze oder Tiefgaragen. Die eigentliche, einst blühende, Stadt verfiel immer mehr und wurde Obdachlosen, Junkies und anderen zwielichtigen Gestalten preisgegeben.

Viele prächtige Kaufhäuser und Prachtbauten stehen leer und verfallen. Die Geschäfte, die es gibt, bieten Ramsch oder Schmuck. Ja, Schmuckgeschäfte gibt es überragend viele. Und vor jedem steht ein bewaffneter Wachmann, der ebenso wenig vertrauenswürdig wirkt, wie Kunden oder Betreiber der Läden.







Doch es ist Besserung in Sicht. Nicht nur Einrichtungen wie der Food Market im alten Grand Central Market, sondern auch erste Gastronomien scheinen Vorboten eines Wandels zu sein.

Man versucht offenbar, unter anderem mit den sog. „Parklets“, welche früher(TM)e Parkplätze in Verweil- und Gastroflächen umwandeln, die Aufenthaltsqualität zu steigern.
Ob man es vielleicht mal schafft, sogar eine Fußgängerzone zu schaffen?





Im nahegelegenen Huntington Beach ist man da schon einen Schritt weiter…


Dennoch bleibt festzuhalten, dass die Revitalisierung der Innenstadt in vollem Gange ist und ich bin gespannt, wie sich das in den nächsten Jahren entwickelt








Am Tag unseres Abfluges konnten wir auf dem Broadway sogar noch eine Oldtimer-Parade sehen, was durchaus auch interessant war…








Ein weiterer Schritt in Richtung der Revitalisierung der Innenstadt soll auch eine Niederflurstraßenbahn sein, die die Innenstadt als Feinverteiler erschließen soll.

Details dazu gibt es hier: [www.streetcar.la]






So und damit sind wir nicht nur am Ende des Rundgangs durch L.A., sondern auch am Ende des Urlaubs angekommen.



So traten wir am Nachmittag unseres letzten Tages die Fahrt zum Flughafen LAX an. Von der Union Station aus verkehrt für 9,5 $ der „Flyaway-Bus“ direkt ohne Halt zum Flughafen.

Nach anfänglichen Irritationen bei uns und anderen Fluggästen, ob wir nun bei B.A. oder der ausführenden American Airways einchecken müssen, fanden wir unseren Schalter. Dort wurde dann das Gepäck gewogen. Schon in der Erwartung, dass es etwas viel ist, begannen wir umzupacken. So sind gut 15 Kg Bücher im Handgepäck verstaut worden, 10 Kg davon in meinem Rucksack. Den Rest haben wir auf diverse Stoffbeutel aufgeteilt.
Somit sind wir bei jedem der beiden Koffer auf die maximal zulässigen 50 Pfund gekommen. Ganz exakt.




Der Flug war ganz okay, wenn ich auch sagen muss dass ich das Serviceniveau bei B.A. auf dem Hinflug als etwas besser empfunden hatte.

Nach einem Sonnenuntergang und einer sehr kurzen Nacht von vielleicht 3 Stunden, erlebten wir den Sonnenaufgang über den Wolken und landeten gegen Mittag in London.

Da es mit Abstand am billigsten war bei Verbindungen nach Düsseldorf zu buchen, hatten wir nun gut 6 Stunden Aufenthalt in Heathrow. Fahrtkosten innerhalb Deutschlands sind für uns beide als BC100-Nutzer ja zweitrangig.

Aufgrund des schweren Rucksacks, den ich nun über diese mit mir schleppen musste, hatte ich noch Tage später Schmerzen in den Schultern...


Gegen 2 Uhr in der Nacht erreichten wir dann Mannheim wieder mit ICE 619.

Abschließend noch eine Aufstellung über die Kosten, die ich als Statistikfreund und Pfennigfuchser natürlich mitgeschrieben habe:

Für zwei Personen haben wir insgesamt für alles zusammen 8.884 € gezahlt, also 4.442 € pro Person.


Von diesen 4.442 € entfallen auf folgende Positionen:

- 1.852 € auf Mobilität (Flüge, Bahntickets, Mietwagen … usw…)
- 1.596 € auf Hotels
- 596 € auf Gastronomie
- 215 € auf Lebensmittel
- 210 € auf Sonstiges (Nationalparks, Eintritte, Postkarten, usw…)

Man muss natürlich sehen, dass das nur zu zweit zu diesem Preis möglich war, da u.a. Hotel- und Schlafwagenpreise etwa anders als Gastronomie nicht proportional zur Personenzahl steigen bzw. unabhängig davon konstant sind.

Bei insgesamt 24 Tagen lag de Tagessatz bei 185 € je Tag, was etwas höher ist als die 130 € beim Interrail in West-/Südeuropa bzw. 110 € bei Interrail in Osteuropa.
Während des Urlaubs selbst habe ich nicht näher aufs Geld geachtet und hatte ehrlich gesagt mit höheren Kosten gerechnet…


Von daher auf ein nächstes Mal USA…. Irgendwann mal...


Bis dahin!

Alla hopp!



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 08.07.22 15:38.
Thema Autor Datum/Zeit

» [US] (halb)Rundreise durch das Land von Mickey Mouse, Teil 7: Los Angeles und Abschluss (mB) (323 Klicks)

Tw237 08. Juli 2022 13:14



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