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Reisebericht Nürnberg(mvB) (278 Klicks)

06. November 2005 17:17
Achtung!Achtung!





Bitte beachten sie: Ich habe nichts gegen Franken, Hessen oder sonstige Minderheiten
(Bericht weiter unten)










Hallo!
melde mich aus der Frankenmetropole zurück, in der man übrigens auch mit Euro und nicht mit Franken zahlt.

Alles hat so kurz nach meinem letzten Forumsbeitrag angefangen. Ich packte meine Sachen und machte mich auf zur Straßenbahnhaltestelle um mit der Straßenbahnlinie "C", die auf Gummireifen verkehrt, zur Feuerwache zu kommen. Da die Fahrgäste durch die vielen (sub)optimierungsmaßnahmen schon längst vertrieben wurden, fährt dieser meist als Leerfahrt. So war er 3 Minuten zu früh am Neumarkt und ich konnte ihn gerade noch so wegfahren sehen. Also zu Fuß(werd ich mich über kurz oder lang eh dran gewöhnen müssen). Auf halbem Weg sah ich, wie die 3, wie sich später herausstellte Tw 206 der MVV-VBL AG, äh ich meine der RNV(LU) vorm Capitol vorbeifuhr. Nun war eine Runde Frühsport mit VBLu dran und ich freute mich, dass es einen Grund gab zu rennen, so im Angesicht dessen, dass wohl auch irgendwann dieser Zug den Spargelüsten des Reiches der Ungläubigen weichen wird. Ich konnte noch gerade so in den Tw springen, der seine Fahrt über Dalbergstraße, wo er einige Obdachlose sanft aus dem Schlaf gequitscht hat, PAP bis zum WAT fortsetzte. Am WAT bog er versehntlich auf das falsche Gleis ab und musste rangieren. Ach wie schön, es gibt eben doch noch Fahrer bei denen man etwas geboten bekommt*g*- so dachte ich mir das, als sich erste Fahrgäste aufregten. der (VBL!!!)Fahrer sagte gleich:"sie können sich ja bei der MVV beschweren" - Die sind sowas wohl gewohnt*g*.?????
Am HBF angekommen, bestig ich den 425irgendwas, der mich bis nach Osterburken bringen sollte. So weit, so angenehm. Als irgendwo im Neckartal eine Großfamilie einsitieg, musste ich auf einen MP3-Player zurückgreifen, um nicht diesem Trauerspiel der Bettunfälle irgendelcher Odenwälder beiwohnen zu müssen. Von dem Zug Richtung Würzberg, wo ich nach Nürnburg umsteigen musste konnte ich nur folgendes verwackeltes Bild machen:

..und hinten dran, war eine schöne 218, grööööööööööl, jawooooooolll, auf deren Abbildung ich nun jedoch aus Rücksichtnahme auf einen gewissen PersonenGreis äh Kreis verzichten werde.

Der Zug selbst war gut gefüllt. Auch eine nette Bewirtungsdame, die mit so nem Stweardessenwägelchen die Hungrigen und Durstigen zu Doppelpreisen versorgete. Zur Freude von Heimkehrenden aus dem Maintal, wurde auch das Getränk mit dem RNV-farbenen Hirsch gereicht, für 2,10 ¤. Ob hier mit Rücksichtnahme auf die Zug/Schubmaschine noch ne Preiserhöhung um 8 cent drin is???? Mehrfach stand der Zug - das geht bei der DB wohl auch ohne Baustelle -auf freier Strecke - aja pfff, was wär denn die DB ohne die "etwa xxMinuten später"??? In Würzburg, wo ich die mir gekürzte Zeit nutzte um noch einige beräderte Bauklötze zu knipsen, seht selbst:


Sehr vorbildlich, die Franken.Hier hat man die Umsetzung von Haltestellenbegrünung begriffen. Aber anscheinend können die auch in die Kisten einsteigen, ohne Türen drin zu haben*g* Oder steht das "H" net für "Haltestelle" und diese ist auf der anderen Seite????
Mei, komisch sans ja schu.....

So stieg ich dann in meinen RE, der mich nach Nürnberg bringen sollte. Er war schon gut gefüllt (von FFM kommend) und ich konnte das Leben in vollen Zügen geniesen. Nach dem ich über die Reiseverplgung(2 Kisten Bier), die den Mittelgang schmükte einer Darmstädter Reisegruppe gestigen war, fand ich sogar noch einen Sitzplatz. Mit der Reisegruppe wurde es erst lustig, als die Jägemeister-Cola-Tee-Kaffee-Fanta-Dame kam. Hier ein Bild davon. (Das Bier ist auf dem Schos der Reisenden)





Da der Herr, der mir zu nebst saß, unserer deutschen Sprache nicht Mächtig war begann ich Musik zu hören und das aktulelle Straßenbahnmagazin zu lesen. In dem Zug war es sehr stickig, ich war aber zu gemütlich die Option das Fenster zu öffnen auszunutzen. Als mir gerade Smokie mit "Alice, Alice, who the fuck is Alice" meinen Ohren "zugeführt" wurde, bemerkte ich, wie son paar Kinderlein versuchten die verschlossenen Fenster zu öffnen und trotz dessen Verschlossnheit weiterrüttelten -Franken halt-, lieh ich ihnen meinen 8mm-4kant und alles war wieder gut.

In Nürnberg angekommen fuhr mir erst einmal eine Jägermeisterstraßenbahn ins Bild:



Schon während ich am HBF auf die 9 zum Dokuzentrum(dann weiter als 6), mit der ich zum Strabmuseum fahren wollte wartete, bemerkte ich bei meinen ersten Bildern schon, dass die meisten Bahnen für einen Laden werben, der mit drei großen Buchstaben anfängt (darunder auch X). Nein, es handelte sich nicht um den Delphipalast, das Dr.Müller-Center und auch nicht um den Erdbeermund, ferner um das österreischische Möbelhaus XXX-Lutz, das sich wohl bei den Franken große Umsätze erhofft.


Nun dann mal wieder zurück zum auf die Bahn warten: mir fiel auf: Es ist egentlich sehr viel schon gemacht dort, aber an der Begrünung scheint es genau so zu mangeln als an Vorrangschaltungen für die Straßennbahn. Von der Straßenführung her, erinnerte mich vieles an die großen Prospekte in Russland, außer dass es hier Straßenmarkierungen gab- naja, ich steh ja drauf.

Nun ja, ich hatte ja wie o.g. auf die 9 zumDokuzentrum gewartet. Das Publikum dieser Linie entspach direkt meinen Vorstellungen: Walldorfschulen-Ökos, die vorm Einsteigen erst ihren Namen tanzten. Diskussionsstoff:natürlich die Vebrechenden des Dritten Reiches(die ja schon zu verurtilen sind, aber man braucht es nicht aus persönlicher Profilierungssucht zu übertreiben), wozu jeder einen Vortrag hielt, und jeder andere tat so, als ob es ihn brennend interessiere. Als ich nun dazu überging ein Stück (ALDI-) Schokolade zu verzehren, schaute mich eine der beiden AntiFa-Raster-Latzhosen-Walldörferinnen, die die vor mir saßen ganz verdutzt an. Im kämpferischen Gegenzug packte sie einen ökologisch einwandfreien öko-Apfel aus und vertiefte sich diesen in einer Körperöffnung unterhalb der Nase. Der Vollständikeit halber sei noch erwähnt, dass es sich um die von oben aus gesehen erste Körperöffnung unterhalb der Nase handelt.
Als sie dann im Dokuzentrum die Bahn verließen, zündete sich eine der Beiden eine Zigarette an, aber wahrscheinlich nur, weil es sich um ideologisch einwanfreien Tabak handelte. Na ist es das nicht wert, zu sterben, damit ein Arbeiter auf einer Afrikanischen Tabakfarm leben kann???
Ein gutes Gefühl- fand die Dame wohl.


In St. Peter hatte ich dann die Bahn verlassen und suchte das Verkehrsmuseum auf. Dieses Foto richtet sich besonders an den User "Gerätewagen 21"! Was man so noch alles aus alten RHB-TW machen kann....*g*Das Beste bei den Nürnberger Straßenbahnen ist ja wohl unumstritten die Ansage: Auf Hochdeutsch "nächste Haltestelle", darauf auf kernigem Fränkisch folgend der Name dieser.

Achja, wie freute ich mich doch, eine schöne Stadt, mit wie ich finde schönen Bahnen. Und wie froh war ich auch weit weg von Schwebe-Mittelteil-Gleisfräsen zu sein, bis mich mit Betreten des Depots der Schlag traf::::::::::::: ääähhhh, grääääääässslich- eine variobahn- pfuiiii-stuhhhl--igittt!
Abgesehen davon, dass die Konstruktion der Vario(Schüttelrutsche 50er/60er) schon längst museumsreif ist, hätte ich jetzt nicht mit diesem Ruhrpott-Spielzeug hier gerechnet.


Nach diesem Schock betrat ich nach Entrichten meines Eintrittsgeldes das Museum. Ich war begeistert. Vor allem wurde einem das wichtigste der Geschichte gut gekürzt direkt am Eingang anhand von Tafeln übermittelt. Anders wie in anderen Museen, wo man erstmal das Wichtigste in 1000 Seiten präsentiert bekommt.
Hier Fotos von meinem ersten Rundgang durch die Halle, die nicht nur vorbildlich restaurierte Fahrzeuge, sondern noch ein Cafe und eine Große Modellbahnanlage aufwies.




....und ein Polski KSW(die Räder waren noch dran*g*)


saber, sauber



Uverkennbar ein ATW


Und sogar unsere Heimat ist dort vertreten:


was ist denn eine Ausstellung, ganz gleich über was, ohne Gruselkabinett? Nichts- eben!
Darum richtete man hier folgende abgesonderte Gruselkammer ein:







Weiter zum wirklich wahren Fortbewegungsmittel:


Wirklich schöne Anlage*inspirationen abgaff*, auch wenn leider mit einigen Fahzeugen wohl schon mal Unfall gespielt wurde.



Und die echte Tram.


Und für den 1bügler noch was ohne Bügel. Da ich aber noch einmal Gnade walten lasse auch ohne Verbrennungsmotor.


Als Pferdebahnfahrer kann man leicht schon mal mit dem Kopf an die Decke gehen, wie folgendes Bild beweist....

....naja, bei den Schuhen....





Die Fahrzeuge sind derart gut restauriert, dass man meinen könnte, sie wären neu! Aber anhand kleiner Details kann man das wahre Alter der Wagen erkennen. Wie dieses auf dem TW 144 angebrachte Wappen (linke Seite) zeigt, ist das Fahrzeug wohl noch vor der Erfindung des BHs entstanden. *g* Ein wahrer Oldtimer also:







Da auch Franken gelegenlich - man mag es kaum glauben - die selben Gefühle wie Hunger und Durst wie wir auch haben, befindet sich hier auch ein Straßenbahncafe!
Kleiner Tipp an die Schaltenden und Waltenden der RNV: so in festes StraBa-cafe kann man auch mit dem RNV-Salonwagen machen, wenn die HU abgelaufen ist. Am Besten im Freien vorm HBF, dann erhält er durch das Rosten nach einiger Zeit die neue RNV-Farbe ganz automatisch.



Bevor man jedoch das Cafe betreten kann, muss man an dem Türsteher südeuropäischer Herkunft vorbei, der einem mit den Worten "äh, alder, hosch propplemm oda ws, du kummscht do net nei" begegnet.

Franken sind wahre Recyclinggenies. Eine alte Eingangstür zu einem Fzg. kann man praktisch als Haustür weiterverwenden:



Auch was den Aufenthalt in Wackelbahnen und Gleisfräsen angeht ist man den Mannheimern und Ludwigshafenern hier einen Schritt voraus. Im Vorgriff auf die Beschaffung der varios hat man sich schon mal diese Schalen zugelegt:


Nach diesem Hallenbesuch besichtigte ich noch die Duisburger Variobahn, in der Infobroschüren und Stadler-Bonbons auslagen. Meinem Anschein nach scheinen die Bonbons das erfolgreichste Stadler-Produkt zu sein.




Eigentlich wollte ich noch ein paar vierachser und Sechsachser sehen. Bei meiner Frage danach, als ich noch umfangreich Postkarten kaufte, klärte mich der junge Herr erstmal darüber auf, dass die Dinger GT4 und GT6 heißen und dass man sie nicht besichtigen kann. Ohne ihn auf die Gelenklosigkeit der Vierachser aufmerksam zu machen zog ich mit meinen Einkäufen von Dannen. Das waren u. a. Posttkarten für 20 ¤ und noch ein bissel mehr. Ich kanns ja net bringen mit vollem Geldbeutel wieder heim zu kehren, allein was das für ein Ballast wäre.... tongue out smiley


Schließlich konnte ich immerhin noch einen4x-Bw finden.

Natürlich wollte ich noch mit der historischen Straßenbahnringlinie fahren, für die ein Zug von 1935 bereitgestellt wurde, da ein weiterer Zug wegen eines Unfalls im Stau stand.


Mit einem netten Schaffner an Bord, der über die Belibtheit der Burgringlinie, dem Verkehrsbetrieb und von seinem Verein den Fahrgästen einen Vortrag hielt, konnte die Fahrt los gehen. Er erzählte u. a., dass die Mitglieder der Straßenbahfreunde teils ganz "komische" Berufe haben. Zum Beispiel ist einer evangelischer Pfarrer und der, der im Beiwagen als Schaffner mitfährt ist Berufspilot und kommt gerade von den Malediven. Wow, hab ich da gedacht, die VAG, echt doll- da fliegen die mit ihren von Gott gesegneten Straßenbahnen bis ins Ausland. ja mei, des soll erst mal einer nachmachen. Da kann unsere RNV nicht mithalten! Aber RNVler: nicht traurig sein: In Mannheim haben wir immerhin einen innerstädtischen Orientexpress!

Zwischenstopp am Doku-Zentrum:


Auf der Rückfahrt zum Museum klärte uns der Schaffner die Fahrgäste darüber auf, dass es in ganz N inzwischen Vorrangschaltungen gibt, damit sich die Bahn die Ampeln freischaltet. Mir ist es aber in N so vorgekommen, dass dort die Bahnen besonders lang an den Ampeln stehen. Also da sind mir die nicht vorhandenen Vorangschaltungen in Mannheim doch noch lieber als jene in Nürnberg.

Zurück am Museum stand auch schon der andere Zug wieder da:




Auf dem Fußweg in die Innenstadt ist mir dann auch gleich wieder dieses Variomonster begegnet:


Und nun noch so ein paar Strabbilder aus Nürnberg:




Und da ich an alle gedacht habe, habe ich für die Lokleitung noch folgende N8N-Bilder rausgesucht, naja, es sind alle, die ich gemacht habe!





Ich lief danach dann den Burgring ab und machte dabei folgende Bilder:






Klar, die Nürnberger leben in einer schönen Stadt, aber auch von der muss man mal Urlaub machen! Um Anreize hierfür zu geben wirbt im Nürnberger Stadtgebiet die Stadtmarketing Stuttgart damit, dass man wenn man auf der Suche nach der Wahrheit ist, in der Schwabenmetropole fündig wird:



Einfach schön:







Auch U-bahn bin ich noch gefahren:

Und zwar bis zum HBF, wo ich die FUGÄZO aufsuchte mir eine Postkarte kaufte und sie an meine Schulklasse schickte (so um mal zu sehen ob die frankische Post bis Morgen in der Lage ist, die zu versenden) ausgefüllt hab ich die dann in der 5er zum Tiergarten.

In der Fußgängerzone war alles voll mit Franken... von den Japanern mal abgesehen.

Aber, watch that

Pfälzer, Würtemberger, Badener: vergesst EUREN Wein, trinkt fränkischen, der bringts, der verleiht Flügel, wie RedBull, nur mit dem Unterschied, dass man diese nicht sehen kann.

Hier noch ein Foto bei Dunkelheit von der Linie 5 am Tiergarten und zugleich mein letztes Nürnberg-Foto.



Auf diesem Fahrzeugstuhl fuhr ich bis Frankfurt:

Danach suchte ich den HBF auf, von ich den recht komfortablen RE nach Frankfurt bis WÜ hätte nehmen sollen. Da es eigentlich nicht sehr voll war, entschloss ich mich dazu noch mitzufahren bis nach Frankfurt, um von dort mit dem RE zurück nach Mannheim zu fahren. In Würzburg stieg dann noch eine Reiseguppe voll netter älterer Damen aus dem hessischen Kahl zu. Nach einem kurzen Gespräch hörte ich Musik und las ein wenig. In Kahl verabschiedete ich jede der 20 einzeln bei mir. Sie nannten mich "Schlüsselboy", da ich auch hier wieder mit dem 8mm 4kant behilflich sein konnte. Eine fragte mich noch etwas ängstlich: Sie hatten doch die Knöpfe im Ohr und konnten so nicht hören, was wir gesprochen haben. scheinheilig antwortete ich mit "nein". Aber natülich hatte ich das verstanden. Ohhhlala, ich wusste garnicht, dass das in dem Alter noch geht, zumindest mit gleichaltrigen Männern dazu....*ggggggg*
Irgendwann dann in Frankfurt angekommen bemerkte ich, dass ich nun anderthalb Stunden Aufenthalt habe. Mit dem kam ich.



Am HBF traf ich noch einen pfandflachensammelnden Bettler, der mir sagte, dass es in Frankfurt viele schöne bunte Straßenbahnen gibt.
Leider wurden die Aufnahmen alle nix, ich werde sie euch aber trotzdem zumuten:




Da ich noch so viel Zeit hatte, habe ich mich auf der Suche nach den günstigsten Backwaren durch die verschiedenen Ebenen des HBF FFM gefuttert.

Anschließend noch ein bisschen durch das Bahnhofsviertel. In einer Querstr. zwischen der Kaiserstaße und der Münchnerstraße habe ich noch einen Obdachlosen gesehen, der zusammen mit einer leichtbekleideten ebenfalls vollen jungen Dame "Moviestar" sang. Und das, soweit ich hören konnte sogar mit richtigem Text. Jetzt weiß ich auch wie hessisches-Gossenenglisch klingt!
In einer Spielbank in der Kaiserstraße, warb eine Dame beim Türsteher um Mitleid und um ihr verspieltes Geld, da sie auf ALGII sei und jetzt alles verspielt habe. Aus einem anderen Haus krisch es von oben: Klaus, Kaus, kumm nuff, ma heeere Mussick! - naja wenn alle Hessen so sind....*g*

In Mannheim so um halb 1 angekommen lief ich nochmal am WAT vorbei um die Reste von "Wetten dass..." zu betrachten. Es waren nur noch ein paar Pfandflaschensuchende unterwegs. Ich habe mir gedacht die Stadtwette war "Wie viel Mannheimer braucht man um möglichst viel Altglas zum WAT zu bringen..."

Jo das wars eigentlich auch schon...

Von nächsten Berichten werde ich euch aufgrund von Schulanfang verschonen müssen.....



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.11.05 13:27.
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Tw237 06. November 2005 17:17

Re: Reisebericht Nürnberg(mvB) (101 Klicks)

VRR-Linie 112 06. November 2005 17:40

Re: Reisebericht Nürnberg(mvB) (108 Klicks)

Heinrich Fuchs, ehem. Fabrikant 06. November 2005 17:43

Re: Reisebericht Nürnberg(mvB) (105 Klicks)

Tw237 06. November 2005 22:44



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